home
Katalog einsehen
Arbeiten anbieten
Arbeiten kaufen
Eingabe-Formular
Partner
Wir ueber uns
Kontakt
Diplomarbeit Detailinformationen PHOENIX - WissensTransfer
 
Die Rolle der Bank bei Asset-Backed Transactions *** Ausgezeichnete Arbeit! Höchstnote des European Credit Transfer Systems!!!

Fachbereich: BWL/Wirtschaft

Europäische Wirtschaftshochschule Berlin (ESCP-EAP
Note: 1,3
Preis Komplettarbeit: 189,50 € (inkl. MwSt.)
Preis Literaturverzeichnis: 19,90 € (inkl. MwSt.)
Abgabedatum: 01.04.2003

Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit war es, Asset-Backed Transactions im allgemeinen und die Rolle der Bank im speziellen darzustellen. Dieses Ziel wurde in drei Schritten angestrebt.

Zunächst wurden im zweiten Kapitel die Grundlagen von ABT's eingeführt. Hierzu wurde dargestellt, was Securitisation ist und wie Asset-Backed Securities darunter einzuordnen sind. Im Anschluss an die Entstehung wurde der Markt für europäische und amerikanische Transaktionen skizziert. Im weiteren wurden die Beteiligten an einer ABT vorgestellt und deren Rolle im gesamten Prozeß erläutert.

Im anschließenden dritten Kapitel wurde die Durchführung einer ABT näher erklärt. Hierzu wurden allgemeine Anforderungen an die Beteiligten dargelegt. Im Anschluss daran wurde das Portfolioselektionsproblem nach Markowitz eingeführt, auf dessen Grundlage Ratings erstellt werden. Ausführlich wurde auf die Verfahrensweise bei der Erstellung eines Ratings eingegangen. Die Bank nutzt die Kriterien zur Strukturierung und Analyse der Transaktion. Verschiedene Strukturen mit ihren Vor- und Nachteilen wurden erläutert.

Im vierten Kapitel fand die theoretische und praktische Analyse einer Asset-Backed Transaction statt. Für den theoretischen Part wurde die erste Irrelevanzthese von Modigliani und Miller eingeführt, um diese sodann mit den Funktionen von ABT's zu überprüfen und gleichzeitig ihre Wirkungsweise zu erklären. Im kalkulatorischen Beispiel einer ABT wurde aufgezeigt, warum beziehungsweise unter welchen Umständen sich die Rolle des Arrangeurs für eine Bank lohnt. Gezeigt wurde auch, welche Faktoren maßgeblich zu einer positiven Ertragssituation bei einer arrangierenden Bank beitragen und welche Möglichkeiten sich hieraus ergeben.

Eine Verstärkung des allgemeinen Trends ist jedoch zu erwarten, wenn im Jahre 2006 die Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) in Kraft treten wird. Mittels dieser wird weltweit geregelt, wie finanzwirtschaftliche Institutionen und zum Teil auch Firmen ihr Risiko aus Finanzgeschäften mit Eigenkapital zu hinterlegen haben.

Banken müssen um so mehr Eigenkapital vorhalten, je schlechter die Bonität eines Kreditnehmers eingeschätzt wird. In der Folge werden sich Kredite für schlecht oder gar nicht bewertete Unternehmen verteuern. An dieser Stelle wird offensichtlich, daß ABT's hier Abhilfe schaffen können.

Gestört oder sogar verhindert werden kann diese Entwicklung eines sich vergrößernden Marktes für ABS-Transaktionen durch die europaweite verpflichtende Einführung der International Accounting Standards (IAS) im Jahre 2004. Im Zuge der Vereinheitlichung der europäischen Bilanzierungsregeln wird sich für die bilanzielle Erfassung von SPV's eine andere Grundlage ergeben.

Inhaltsverzeichnis (Word 97/2000 Format)